Aktuelles

AvD startet eigene E-Ladekarte "AvD CHARGe"

01.03.2021

  • Leistungsstarker Partner macht bundesweit Strom tanken möglich
  • Besonders attraktive Konditionen für AvD Mitglieder
  • Keine Blockier- oder Standzeitgebühren

Fahrzeuge mit Elektroantrieb verzeichnen derzeit deutlich steigende Zulassungszahlen – auch begünstigt durch staatliche Kaufanreize. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) trägt dieser Entwicklung nun Rechnung und hat jetzt zusammen mit ladenetz.de Business eine eigene Ladekarte für Elektroautos und Plug-in-Hybride gelauncht. Die Ladekarte kann ab sofort unter www.avd.de bestellt werden und ermöglicht den Zugriff auf Deutschlands größtes Ladenetzwerk.

AvD Mitglieder profitieren von einer besonders günstigen Karten-Grundgebühr in Höhe von nur 1,99 Euro monatlich. Die Kosten für den Ladestrom im ladenetz.de-Tarif selbst gliedern sich wie folgt:

  • AC (Wechselstrom): 0,35 Euro/kWh
  • DC (Gleichstrom): 0,42 Euro/kWh
  • Roaming-Tarif AC: 0,45 Euro/kWh
  • Roaming-Tarif DC: 0,55 Euro/kWh

Das Beste: Für AvD Mitglieder fallen keine zusätzlichen Blockier- oder Standzeitgebühren für die Dauer des Ladevorgangs an. Wer den Akku seines Stromers oder Plug-in-Hybrids (PHEV) auflädt, wird also nicht mit einer zusätzlichen Verteuerung des Ladevorgangs bestraft.

Auch Autofahrende die (noch) nicht Mitglied von Deutschlands traditionsreichstem Automobilclub sind, können die AvD Ladekarte zu angepassten Konditionen nutzen. So beläuft sich die Karten-Grundgebühr in diesen Fällen auf monatlich 3,99 Euro und auch die Preise des Ladestroms sind geringfügig angepasst:

  • AC (Wechselstrom): 0,40 Euro/kWh
  • DC (Gleichstrom): 0,50 Euro/kWh
  • Roaming-Tarif AC: 0,55 Euro/kWh
  • Roaming-Tarif DC: 0,60 Euro/kWh

Nichtmitgliedern werden dabei anfallende Blockier- oder Standzeitgebühren entsprechend berechnet.

Weitere Informationen finden Sie hier: AvD CHARGe Ladekarte

 

Quelle: AvD-Newsletter

 

Ausblick auf das Jahr 2021

18.12.2020

Ein wahrhaft außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu. Durch die COVID-19-Situation konnten nur wenige Veranstaltungen aus unserem Club-Programm realisiert werden. Und die weiterhin anhaltenden Einschränkungen und Vorgaben machen eine verlässliche Planung und eine Programm-Vorschau für die nächste Zeit kaum möglich.

Daher haben wir zunächst nur 2 Termine vorgesehen: Am 12. April 2021 unsere Mitgliederversammlung im Erbprinz in Ettlingen und am 20. Juni 2021 die Jahreshaupt-Versammlung des AvD in Frankfurt. Über weitere Termine für Veranstaltungen werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Allen Mitgliedern und Club-Freunden wünscht der Vorstand des BAC besinnliche Festtage, ein gutes Neues Jahr, weiterhin Zuversicht und vor allem – bleiben Sie gesund!

 

Weihnachtsessen entfällt

03.11.2020

Aufgrund der momentanen Lage und der verordneten Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus müssen wir in diesem Jahr leider auch auf das traditionelle Weihnachtsessen am 05.12.2020 verzichten.

Wir bedauern das vor allem im Hinblick auf diejenigen Mitglieder, die regelmäßig gerne daran teilgenommen haben. Unseren Mitgliedern aus der Gastronomie und Hotellerie, die derzeit besonders unter den rigorosen Maßnahmen leiden, wünschen wir, dass sie die schwierige Zeit gut überstehen.

Eine verlässliche Planung für das nächste Jahr ist derzeit leider nicht möglich. Wir halten Sie aber an dieser Stelle und per E-Mail oder Post auf dem Laufenden.

Weitere Absage von Veranstaltungen

20.10.2020

Nachdem wir kürzlich 2 Veranstaltungen durchführen konnten, zwingt uns die aktuelle Situation in der Corona-Pandemie leider erneut, weitere Veranstaltungen abzusagen. Dies betrifft am 20.10.2020 das „Motorgeflüster“ im Autohaus Stoppanski sowie am 08.11.2020 den „Hubertusschmaus“ im Goldenen Anker, Eggenstein.

Ob und wie das am 05.12. geplante Weihnachtsessen stattfindet, wird noch kurzfristig entschieden und mitgeteilt. Bitte haben Sie Verständnis für diese Situation, in der die allgemeine Gesundheit Vorrang hat.

 

 

Herbstwanderung in Corona-Zeiten

19.10.2020

Der Wettergott hatte ein Einsehen und sorgte für trockenes, wenn auch sehr kühles Wetter, als sich am 11. Oktober immerhin 22 Mitglieder zu einer kleinen Wanderung im Rebland von Varnhalt/Baden-Baden trafen. Durch Wald und Weinberge mit schönen Ausblicken ging es zum Weingut Nägelsförst, wo wir uns mit leckeren Flammkuchen und Vespertellern für den Rückweg stärkten.

Ein Nachmittag, der viel Freude machte und der von der Laufstrecke her den einen oder anderen durchaus „unterforderte“. Mal sehen, was das nächste Jahr dann bringt…

 

Kleine Kaffeekunde im Röstwerk

23.09.2020

Am 08. September fanden sich 20 Mitglieder im „Röstwerk“ in Waldbronn ein, zu einer kleinen Kaffeekunde mit einem „Cupping“ für Genießer. Bei einem ca. 2-stündigen Einstieg in die Welt des Kaffees erläuterte der Inhaber Sven Herzog mit viel Begeisterung Interessantes über die Rösterei und die Rösttechniken, sowie über die verschiedenen Bohnensorten und deren Herkunft. Ergänzend konnten 5 verschiedene Kaffeesorten profimäßig verkostet werden. Zum Abschluss gab es noch Kaffee nach Wunsch und süße Teilchen für den kleinen Hunger.

 

Eine weitere interessante Veranstaltung aus unserem Jahresprogramm, die unter Berücksichtigung der Corona-Vorgaben auch problemlos durchgeführt werden konnte.

AvD mahnt mehr Verkehrsdisziplin von Radfahrern an

31.08.2020

  • Rote Ampeln in der Stadt werden oft ignoriert
  • Unfallzahlen von Radlern gehen nicht zurück
  • AvD: Wer sich auf der Straße bewegt, muss sich an die Regeln halten

Radfahrern mangelt es nach Meinung des Automobilclubs von Deutschland e. V. (AvD) viel zu oft an der notwendigen Verkehrsdisziplin. Nach einer aktuellen Verkehrsbeobachtung des AvD-Partnerclubs Mobil in Deutschland in München, ignorieren Radler an Ampeln in hoher Zahl das für sie geltende Rotlicht.

Der AvD weist darauf hin, dass angesichts der Diskussionen um die Novellierung der Straßenverkehrsordnung nicht nur die Autofahrer zur Einhaltung von Verkehrsregeln angehalten werden sollten. Die neue Straßenverkehrsordnung enthält einige Schutzvorschriften für Radfahrer, wie etwa den einzuhaltenden Mindestabstand von überholenden Kfz oder die Pflicht von Lkw beim Rechtsabbiegen Schrittgeschwindigkeit einzuhalten.

Dazu kommen die Erkenntnisse aus der Auswertung der Unfallstatistik des Jahres 2019. Es wurde zwar ein historischer Tiefststand der getöteten Autoinsassen verzeichnet, lediglich die Zahl getöteter Radfahrer blieb aber auf dem Niveau des Jahres 2018. Blickt man auf die Entwicklung der letzten zehn Jahre, stieg die Zahl der getöteten Radfahrer sogar um 16,8 Prozent. Auch sind fast 25 Prozent von Fahrradunfällen mit Personenschäden Alleinunfälle. Radfahrer sind auch zu mehr als die Hälfte Verursacher von Kollisionen mit Fußgängern.

Die Feststellungen der Verkehrsbeobachtung in München stützen den Eindruck, dass viele Radfahrer die Verkehrsregeln beim Fahren bewusst ignorieren. Diese werden bestenfalls als Empfehlungen aufgefasst, aber nicht als verbindliche Anweisungen verstanden. Die Bemühungen des Gesetzgebers um eine Verbesserung der Verkehrssicherheit für Radfahrer durch Novellierung der Straßenverkehrs-Ordnung werden von der zu schützenden Gruppe so selbst unterlaufen. Die steigenden Unfallzahlen bei Radfahrern, entgegen der Entwicklung bei anderen Verkehrsteilnehmern, sollten auch Anlass genug für Ordnungsbehörden sein, die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren.

AvD-Generalsekretär Lutz Leif Linden: „Der AvD fordert die Radfahrer in eigenem Interesse dazu auf, die Verkehrsregeln einzuhalten. Das gehört dazu, wenn man als gleichberechtigter Straßennutzer wahrgenommen werden will. Ein gesundes Maß an Eigenverantwortung und Eigensicherung ist auch von Radlern zu fordern.“

Der AvD fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, sich immer mit der notwendigen Vorsicht im Verkehr zu bewegen und Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen, um die Verkehrssicherheit zu steigern.

 

Quelle: AvD-Newsletter

Neu: AvD Motorsport Magazin im TV

07.08.2020

Eine gute Nachricht für alle Renn- und Motorsport-Fans: auf dem Sender Sport1 läuft ab August jeden Sonntagabend von 21.45 Uhr bis 24.00 Uhr – teilweise bereits ab 21.15 Uhr - das „AvD Motorsport Magazin“ mit aktuellen Berichten über die nationalen und internationalen Motorsport-Highlights der Woche.

Die Planung sieht vor, dass Magazin-Sendungen zu einzelnen Rennserien, wie Porsche Carrera Cup oder Porsche GT oder den Audi R8 Cup, zwar auch weiterhin als eigenständige Magazin-Sendungen in den Programmvorschauen ausgewiesen werden, diese aber vom „AvD Motorsport Magazin“ wie eine Klammer umschlossen und in dessen Sendungsablauf eingebunden werden. Damit bietet das „AvD Motorsport Magazin“ auf Sport1 wöchentlich die umfangreichste Rennsport-Berichterstattung der deutschen TV-Landschaft.

 

Quelle: AvD-Newsletter

Absage weiterer Veranstaltungen

10.07.2020

Die Einschränkungen und Bedenken wegen Covid-19 zwingen uns, nun auch weitere Veranstaltungen in diesem Jahr abzusagen.

Nachdem bereits das Oldtimer-Meeting in Baden-Baden für dieses Jahr gestrichen wurde und somit auch der geplante BAC-Empfang am 12.07.2020 entfällt, müssen wir nun auch unsere Sommerausfahrt am 19.07.2020 absagen.

Auch auf unseren beliebten „Stammtisch im Freien“ am 04.08.2020 müssen wir leider verzichten. Hoffen wir, dass nicht noch weitere Veranstaltungen dem Corona-Virus zum Opfer fallen!

 

AvD-Jahreshauptversammlung 2020

06.07.2020

  • Rückblick auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr, Ausblick auf die mobile Zukunft
  • Präsident des AvD mit deutlichem Votum im Amt bestätigt
  • Drei AvD Vizepräsidenten mit jeweils großen Mehrheiten wiedergewählt

Am Wochenende vom 26. bis 28. Juni fand die 71. Jahreshauptversammlung des Automobilclub von Deutschland (AvD) unweit seiner Zentrale in Frankfurt am Main statt, um über das zurückliegende Geschäftsjahr zu befinden und strategische Beschlüsse für die Zukunft des Vereins und seine Ausrichtung in der modernen, mobilen Gesellschaft zu fassen. Generell sieht sich der AvD solide aufgestellt, sowohl die Erschwernisse durch die Corona-Pandemie zu meistern, als auch die Herausforderungen des Mobilitätswandels engagiert anzunehmen.

Als Interessenvertreter der Autofahrer vertritt Deutschlands traditionsreichster Automobilclub klare Positionen und entwickelt seine Kernthemen zukunftsorientiert weiter. Dazu findet der AvD immer wieder neue, innovative Lösungen: So wurde eine leistungsstarke Familienmitgliedschaft entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Inzwischen hat sie sich fest etabliert und eine bemerkenswerte Akzeptanz gefunden. Gemeinsam mit den weiteren Mitgliedschaften und Tarifen trägt die AvD HELP PLUS FÜR DIE FAMILIE in relevantem Umfang zu einem stabil anhaltenden Wachstum der Mitgliederzahlen bei.

Im Rahmen der turnusmäßig anstehenden Wahlen einzelner Positionen innerhalb des Präsidiums votierten die Delegierten deutlich für die Fortsetzung des von der amtierenden Clubführung eingeschlagenen Kurses. Als klarer Ausdruck des Wunschs nach Kontinuität muss hier insbesondere die Wiederwahl von Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg gelten, der mit überwältigender Mehrheit im Amt des AvD Präsidenten bestätigt wurde. Auch die Ergebnisse der weiteren zur Wiederwahl stehenden Präsidiumsmitglieder verdeutlichen den breiten Konsens innerhalb des AvD: Die Bestätigung der Vizepräsidenten Gerd Stracke (Controlling), Michael Zilian (Recht und Verkehr) sowie Franz Graf zu Ortenburg (Klassik, Finanzen) erfolgte ebenfalls mit jeweils beeindruckenden Ergebnissen.

Der in seinem Amt bestätigte AvD Präsident Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg dankte den Delegierten für das ihm und dem Präsidium des AvD ausgesprochene Vertrauen und gab seiner Zuversicht Ausdruck, die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Amtsträger fortsetzen zu können. Fürst Löwenstein hält fest: „Der AvD wird auch künftig in den Zeiten einer sich wandelnden Gesellschaft seine Stimme erheben und für die moderne Mobilität eintreten.“

 

Quelle: AvD-Presseabteilung, Frankfurt/Main

 

Schnuppergolfen im Kraichgau

22.06.2020

Am 21.06.2020 fanden sich bei strahlendem Sonnenschein rund 10 Mitglieder im Heitlinger Golf-Resort in Östringen-Tiefenbach ein, um in einem 2-stündigen „Schnupperkurs“ die Feinheiten des Golfspiels kennenzulernen. Nach den ersten allgemeinen Erläuterungen wurde dann das Abschlagen langer Bälle trainiert, gefolgt von kurzen Abschlägen auf dem Grün. Hierbei zeigte sich bereits, dass Golf ein anspruchsvoller Sport und nicht einfach zu erlernen ist. Das abschließende Putten war für Mini-Golf-Erfahrene dagegen fast ein Kinderspiel.

 

Zur Erholung und Stärkung traf man sich dann auf der Terrasse des Albatros-Restaurants, wo dieser sonnige Nachmittag seinen Ausklang fand. Vielen Dank dem Organisator Reinhard Homma für diesen schönen und interessanten Einblick in den Golfsport.

 

 

 

Novellierte Straßenverkehrsordnung seit 28. April 2020 in Kraft

30.04.2020

• Massive Verschärfung von Tempobußen

• Fahrverbote und zwei Punkte bereits ab 21 km/h Überschreitung

• Lkw: Rechtsabbiegen innerorts nur mit Schrittgeschwindigkeit

Seit Dienstag, 28. April 2020 gilt die überarbeitete Straßenverkehrsordnung (StVO). Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer kündigte jetzt in Berlin das Inkrafttreten der bereits im Februar beschlossenen Änderungen an. Unter den Neuregelungen finden sich eine Reihe deutlich verschärfter Strafen, auch für geringfügige Übertretungen.

Über die einzelnen Änderungen und Neuregelungen erhalten Sie detaillierte Informationen unter folgendem Link:

www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/stvo-novelle-sachinformationen.html

 

Wie sich das bei Verstößen dagegen auf Bußgelder und sonstige Maßnahmen auswirkt, wird in diesem Beitrag erläutert:

www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Strassenverkehr/bussgeldkatalog-stvo.html

 

Beachten Sie die neuen Regeln – und allzeit gute Fahrt!

Im Auto immer ohne Mund-Nase-Schutz

29.04.2020

• Tragen einer Maske für Autofahrer verboten

• Gesicht muss im Auto stets erkennbar sein

• Bußgeld von 60 Euro

Seit Montag, 27. April, ist im Zuge der Corona-Verordnungen das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes deutschlandweit Pflicht. Das gilt aber nur bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie beim Aufenthalt in Geschäften. Im Freien sowie in privaten Wohnräumen gilt diese Regelung nicht – und auch nicht im Auto.

Der AvD macht darauf aufmerksam, dass Autofahrern das unkenntlich Machen des Gesichts seit 2017 durch § 23 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) verboten ist. Das Verbot umfasst Karnevalsmasken ebenso wie religiös motivierte Bekleidungen, wie Schleier, Burka oder Nikab, aber auch Schutzmasken oder ein über den Mund gezogener Schal. Kurz gesagt: Beim Autofahren müssen Augen, Mund und Nase frei bleiben. Bei einem Verstoß wird ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro fällig.

Quelle: AvD-Newsletter

Termin-Absagen wegen Corona

20.04.2020

Aufgrund der aktuellen Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg müssen wir nicht nur die Veranstaltung am 28.04.2020 in der „kostBAR“ absagen, sondern jetzt auch den Termin für das Kartfahren am 16.05.2020 streichen. Über einen möglichen Ersatztermin wird zu gegebener Zeit entschieden.

 

Wir informieren Sie an dieser Stelle zeitnah über Änderungen im weiteren Jahresprogramm – schauen Sie daher öfters mal rein!

 

Mit dem AvD im Auto sicher durch die Corona-Krise

31.03.2020

• Das Auto ist jetzt für Pendler sicher und effizient

• AvD bleibt uneingeschränkt einsatzbereit

• Notrufzentrale hilft Mitgliedern rund um die Uhr im Pannenfall

In der aktuellen Situation zeigt sich das Auto als das sicherste Verkehrsmittel. Denn anders als in Bahn und Bus ermöglicht eine vor Umwelteinflüssen geschützte Fortbewegung, die Wahrung der sozialen Distanz und minimiert die Aufenthaltsdauer im Freien. All jenen, die weiterhin ihren Dienst versehen, um unser Gemeinwesen am Laufen zu halten, ermöglicht das Auto rasch und zuverlässig von zuhause zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen sowie nach Dienstschluss wieder zurück – ohne Beachtung von Fahrplänen und sich daraus ergebenden Wartezeiten.

Um die Mobilität seiner Mitglieder abzusichern, hält der Automobilclub von Deutschland (AvD) seine Einsatzfähigkeit auch in der aktuellen Krisenlage uneingeschränkt aufrecht. Die hauseigene Notrufzentrale organisiert im Pannenfall schnellstmöglich Unterstützung und ermöglicht damit trotz Panne, das Ziel mit nur geringem Zeitverlust zu erreichen. Zu diesem Zweck ist die AvD Notrufzentrale rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche im Drei-Schicht-Betrieb besetzt.

Unter der kostenfreien Rufnummer 08 00-9 90 99 09 finden alle AvD Mitglieder hier einen sympathischen Ansprechpartner, der schnell und kompetent Hilfe organisiert und so bei der Bewältigung des individuellen Problems unterstützt. Aus dem Ausland ist der AvD Notruf unter der Nummer 00 49-69-66 06-6 00 zu erreichen.

Quelle: AvD Newsletter

 

Trauer um Ehrenvorsitzenden Diethart Goldammer

18.03.2020

Unser geschätzter Ehrenvorsitzender Diethart Goldammer ist am 17. März 2020 leider verstorben. Seit 1973 war er Mitglied im BAC und hat sich nicht nur als dessen Vorsitzender, sondern auch als Vizepräsident im AvD große Verdienste erworben. Sein Rat und seine weisen, auch humorvollen Worte bei vielen unserer Veranstaltungen werden uns fehlen. Wir gedenken seiner und trauern mit seiner Frau und seiner Familie.

Sous le Ciel de Paris et Berlin

10.02.2020

Unter diesem Motto stand der Chanson-Abend am 05.02.2020 in der Hemingway Lounge in Karlsruhe. Exklusiv für den BAC wurden von der Mezzosopranistin Felicitas Brunke mit viel Charme französische und deutsche Chansons präsentiert, für die es begeisterten Beifall gab. Unterstützt wurde sie dabei am Piano von der Südkoreanerin Woojung Jang. Die Hemingway Lounge, die an diesem Abend aufgrund des großen Zuspruchs aus allen Nähten platzte, war mit ihrer lässigen Atmosphäre ein idealer Rahmen für unsere jährliche Kultur-Veranstaltung.

AvD bleibt bei „Nein“ zu generellem Tempolimit

28.01.2020

 

 

  • Faktenlage gibt keinen Hinweis auf Effekte
  • Autobahnen sind die sichersten Straßen
  • Effekte für Umweltschutz nicht plausibel

 

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) bekräftigt seine Ablehnung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen und fordert alle Akteure auf, die Mehrheitsentscheidung des Bundestags aus dem Herbst nicht weiter in Frage zu stellen. Um seine Haltung zu untermauern und die Diskussion zu versachlichen, nennt der Interessenvertreter der Autofahrer eine Reihe von Argumenten:

 

1. Aktuelle Situation

Die Bundesrepublik Deutschland unterhält aktuell ein Straßennetz – Autobahn, Landstraßen, Stadt – dessen Länge sich auf rund 644.000 Kilometer summiert. Die Streckenlänge der Bundesautobahnen betrug zum Jahresende 2019 nach Angaben des Statistischen Bundesamts 13.141 Kilometer, was einem Anteil von zwei Prozent entspricht. In der Summe sind rund 3.900 Autobahnkilometer (30 Prozent) mit einer Tempobeschränkung belegt, auf den restlichen gut 9.100 Kilometern gibt es kein Tempolimit, es gilt aber eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Der Anteil der Straßen ohne gesetzliche Geschwindigkeitsbegrenzung am deutschen Straßennetz beträgt mithin 1,4 Prozent.

 

2. Verkehrssicherheit

Schon seit Jahren weisen die Statistiken mehrspurige Fernstraßen (Autobahnen) als die sichersten Straßen aus. So kam es 2014 pro 1 Milliarde Kilometer kumulierter Fahrleistung lediglich zu 1,6 unfallbedingten Sterbefällen. Das entspricht einem Anteil von 11,1 Prozent an der Gesamtzahl der im Straßenverkehr zu Tode gekommenen Personen. Mit lediglich 6,2 Prozent fällt der Anteil der Unfälle mit Personenschäden auf Bundesautobahnen gegenüber vergleichbaren Unfällen innerorts (69,3 Prozent) und auf Landstraßen (24,4 Prozent) noch deutlicher aus. Auch im internationalen Vergleich weisen die Bundesautobahnen beim Verhältnis der kumulierten Fahrleistungen zu Unfallereignissen mit Personenschäden und Sterbefällen regelmäßig Bestwerte auf. Und das trotz des in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsenen Anteils an ausländischen Verkehrsteilnehmern, insbesondere aus Ost- und Südosteuropa. Hätte ein generelles Tempolimit also den apostrophierten Sicherheitseffekt, müssten Länder mit Tempolimit bei den Unfallstatistiken mehrheitlich besser abschneiden, was aber nicht generell der Fall ist.

Nach Einschätzung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ist zudem eine Unterforderung des Autofahrers als ebenso kritisch zu bewerten, wie eine Überforderung. Die Autofahrer würden unkonzentriert, nachlässig, lenkten sich mitunter gar mit andern Tätigkeiten ab und würden schläfrig.

 

3. Umweltschutz

Es erscheint wenig plausibel, dass die Einführung einer generellen Tempobeschränkung auf weiteren 1,4 Prozent des deutschen Straßennetzes einen relevanten Effekt auf die CO2-Emissionen und damit auf den Klimaschutz haben soll. Zumal bei der Angabe des Einsparungspotenzials offensichtlich von der falschen Annahme ausgegangen wurde, dass auf Autobahnabschnitten ohne Tempolimit alle Autofahrer permanent mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs sind. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Nicht selten ist die Verkehrsdichte auf den fraglichen Strecken so hoch, dass ohnehin kaum mehr als Richtgeschwindigkeit gefahren werden kann. Lässt es die Verkehrslage dann doch einmal auch höhere Geschwindigkeiten zu fahren, wird dies nur von einem Teil der Autofahrer genutzt. Augenscheinlich ist eine deutliche Mehrheit der Autofahrer auch dann in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 120 und 140 km/h unterwegs, wenn höhere Geschwindigkeiten erlaubt und möglich wären.

 

4. Antriebswahl

Von den Befürwortern eines Tempolimits wird angeführt, dass sich umweltschonende Effekte durch ein generelles Tempolimit auch einstellen, weil durch dessen Einführung Autokäufer verstärkt dazu übergehen würden, kleinere und schwächer motorisierte Fahrzeuge zu kaufen. Ein Blick auf die Autokäufe in Ländern wie Österreich oder der Schweiz widerlegt diese Annahme deutlich. In beiden Ländern existieren seit Jahrzehnten streng überwachte, generelle Tempolimits, die drakonische Strafen für Temposünder vorsehen. Trotzdem erfreuen sich leistungsstarke Modelle auf diesen Märkten einer großen Beliebtheit. In einer Reihe von Fällen liegen die absoluten Verkaufszahlen von Sportmodellen (wie z. B. Audi RS, VW Golf R oder Renault Clio Sport) über denen auf dem deutschen Markt.

 

5. Verkehrsfluss

Bereits heute sind rund ein Drittel der limitierten Autobahnabschnitte mit einem variablen Tempolimit belegt, das über Verkehrsbeeinflussungsanlagen die zulässige Höchstgeschwindigkeit den jeweiligen Witterungs- und Verkehrsverhältnissen angepasst wird und den Verkehrsfluss beeinflusst. Ein starres generelles Tempolimit kann das hingegen nicht leisten. Der AvD befürwortet grundsätzlich eine der Verkehrslage angepasste Geschwindigkeit. Dazu muss auch in Zukunft gehören, dass der mündige Bürger die Möglichkeit hat, strafffrei mit höherer Geschwindigkeit unterwegs zu sein – zum Beispiel bei guten Wetterbedingungen auf einer freien Autobahnen.

 

6. Schallschutz

Der mögliche Nutzen eines generellen Tempolimits für den Lärmschutz erscheint fraglich, da bereits bei Landstraßentempo das Abrollgeräusch der Reifen erheblich ist. Da nach aktuellem Stand der Technik bauliche Maßnahmen, wie die Verwendung spezieller Asphaltsorten („Flüsterasphalt“) und die Errichtung von Lärmschutzwänden die Geräuschbelastung für Anwohner erheblich effektiver senken, bevorzugt die überwiegende Zahl der Kommunen, Städte und Kreise diese Maßnahmen gegenüber einem Tempolimit.

 

Der „älteste“ und der „jüngste“ deutsche Automobilclub, der Automobilclub von Deutschland e.V. (1899) und Mobil in Deutschland e.V. (2009) vertreten zusammen das Motto: „Deutschland braucht kein Tempolimit“. Insgesamt betreuen die beiden Automobilclubs über 1,5 Mio. Mitglieder und Kunden.

Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V.: „Null Effekte beim Tempolimit, mit dem wir nichts gewinnen, sondern nur ein weiteres Stück Freiheit verlieren. Das sollten wir uns einfach sparen. Nichts spricht gegen zügiges und sicheres Fahren, das wir so seit 66 Jahren in der Bundesrepublik kennen und lieben.“

 

AvD – Die Mobilitätsexperten seit 120 Jahren

Als traditionsreichste automobile Vereinigung in Deutschland bündelt und vertritt der AvD seit 1899 die Interessen der Autofahrer. Mit seiner breiten Palette an Services wie der weltweiten Pannenhilfe, einschließlich einer eigenen Notrufzentrale im Haus, weltweitem Auto- und Reiseschutz, Fahrertrainings und attraktiven Events unterstützt der AvD die Mobilität seiner Mitglieder und fördert die allgemeine Verkehrssicherheit. Das Gründungsmitglied des Automobilweltverbandes FIA betreut seine rund 1,4 Millionen Mitglieder und Kunden ebenso persönlich wie individuell in allen Bereichen der Mobilität und steht für Leidenschaft rund ums Auto.

 

Quelle: AvD-Presseabteilung, Frankfurt/Main

Gelungener Jahresauftakt

20.01.2020

Fast 50 Mitglieder und Gäste waren am 13. Januar der Einladung zum Jahresauftakt-Empfang – erstmals im Hotel Erbprinz in Ettlingen - gefolgt und genossen den repräsentativen Rahmen. Beim obligatorischen Sektempfang berichtete der Vorsitzende Gerd Stracke über die Aktivitäten des letzten Jahres und gab einen Vorgeschmack auf die kommenden, abwechslungsreichen Veranstaltungen. Nach dem „offiziellen“ Teil folgte dann ein Abendessen im eleganten Festsaal Augusta. Der Abend kam allgemein sehr gut an, von allen Seiten hörte man ein „weiter so!“.

Einfach und bequem die Hilfe des AvD anfordern!

02.01.2020

Mit unserer AvD App sind wir auch auf Ihrem Smartphone ein ständiger Begleiter und Helfer in vielen Bereichen der modernen Mobilität.

Um Ihnen stetig eine optimale Dienstleistungsqualität in unserem Kernbereich Pannenhilfe als auch darüber hinaus bieten zu können, verbessern wir regelmäßig unsere Angebotspalette sowie die umfangreichen Vorteils-Programme für unsere Mitglieder.

Dabei ist die AvD App Ihre persönliche Notrufsäule, die Ihnen die Meldung einer Panne deutlich vereinfacht und Ihnen im Notfall wertvolle Hilfe bietet.

Egal wo Sie unterwegs sind, ob bei Tag oder Nacht – mit einem Tastendruck wird sofort kompetente Hilfe für Sie angefordert. Auch wenn Sie selbst nicht wissen, wo Sie sich befinden – unsere App lokalisiert Ihren Standort.

 

Zu den herausragenden Leistungen zählen u.a.:

  • Im Pannenfall werden Sie sofort als AvD Mitglied identifiziert.
  • Sie können uns mittels der App Ihren aktuellen Standort, die Pannenursache und Angaben zum Fahrzeug direkt zusenden.
  • Selbstverständlich ist auch eine sofortige persönliche Kontaktaufnahme möglich.
  • Über einen SOS-Button kann direkt eine 112-Notruffunktion ausgelöst werden.
  • Eine klar strukturierte Erste-Hilfe-Anleitung liefert schnelle Informationen für lebensrettende Maßnahmen.
  • Ein interaktiver umfangreicher Bußgeld-Rechner ermöglicht die schnelle Übersicht über die hierfür vorgesehenen Sanktionen.
  • Eine GPS-basierte Übersicht unserer Vertrauensanwälte ermöglicht Ihnen die schnelle, unkomplizierte und direkte Kontaktaufnahme.
  • Checken Sie stets die aktuellen Preise sämtlicher Tankstellen am jeweiligen Suchort – einfach und bequem

 

Die AvD App für iOS und Android ist ab sofort in den Stores verfügbar!

 

Quelle: AvD Newsletter

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