Aktuelles

Legenden der Automobilgeschichte am Nürburgring

07.06.2019

Der 47. AvD-Oldtimer-Grand-Prix vom 9. bis 11. August 2019 wird nicht nur auf der Rennstrecke ein beeindruckendes Treffen von Traumautos. Auch im Fahrerlager erwartet die Besucher in diesem Jahr Automobilfaszination pur. Denn zwei Monate vor dem Event steht nicht nur das Rennprogramm fest. Viele namhafte Marken, Partner und Teams haben ihre Teilnahme inzwischen bestätigt und versprechen ein Feuerwerk automobiler Schätze. Legendäre GTs von Porsche und Ferrari, faszinierende Sportwagen von Lotus und Isdera, historische Schätze von Skoda und vieles mehr gibt es im Fahrerlager zu sehen. Denn im Paddock sind neben den Rennwagen der zwölf Rennen und Rennserien auch viele Marken und Partner mit ihren historischen Schaustücken zu sehen. Auch wenn noch nicht alle Details fixiert sind, steht doch fest, dass sich der Weg von der Tribüne hierher lohnt.

 

Der Vorverkauf für den AvD-Oldtimer-Grand-Prix läuft bereits. Über das Programm informiert Besucher und Interessenten stets aktuell die Homepage www.avd-ogp.de.

Wer sich seine Karte frühzeitig sichern möchte, kann bis zum 30. Juni 2019 vom attraktiven Frühbucher-Rabatt (20 Prozent Nachlass) profitieren, die Ticket-Hotline ist unter 0180 5311210 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.) erreichbar.

 

Alle Preise und Konditionen – auch zu den umfassenden VIP-Arrangements und der Möglichkeit zur Parkplatzreservierung – gibt es auf der Homepage unter www.avd-ogp.de. Für AvD/BAC-Mitglieder gibt es außerdem Sonderkonditionen bei Vorlage der aktuellen Mitgliedskarte!! Weitere Informationen dazu unter www.avd.de/ogp-tickets.

 

Quelle: AvD

Neues aus Karlsruhe: Wie die Leasingfirma in die Unfallschadenregulierung eingreifen darf

25. März 2019

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat schon viele streitige Fragen zur Unfallschadenregulierung entscheiden müssen. In seinem Urteil vom 29.01.2019 (VI ZR 481/17) klärte er nun, inwieweit der Leasinggeber als Fahrzeugeigentümer berechtigt ist, Weisungen für die Durchführung einer Schadensabwicklung eines Verkehrsunfalles mit einem Leasingfahrzeug zu geben.

 

In dem zu entscheidenden Fall hatte der Leasingnehmer – wie es in vielen Leasingbestimmungen geregelt ist – den Leasinggeber nach einem Verkehrsunfall zu informieren und mit der Durchführung der Reparatur grundsätzlich einen vom Leasinggeber anerkannten Betrieb zu beauftragen. Der Leasingnehmer hatte einen Kostenvoranschlag eingeholt und beim Schädiger bzw. dessen Haftpflichtversicherer die Reparaturkosten fiktiv geltend gemacht. Der gegnerische Versicherer verweigerte eine Zahlung und forderte erst einmal eine Zustimmungserklärung vom Leasinggeber. Dieses wollte der Leasingnehmer nicht hinnehmen und zog vor Gericht, um seine Rechte zu klären.

 

Der Bundesgerichtshof trennte in seiner Entscheidung klar zwischen dem Besitzrecht, das dem Leasingnehmer zusteht, und dem Eigentumsrecht des Leasinggebers. Der Leasingnehmer habe Anspruch darauf, den Schaden für die nicht mögliche Nutzung des Fahrzeugs zu verlangen. Der Ersatz für den Schaden am Fahrzeug selbst stehe jedoch dem Eigentümer zu. Der Leasingnehmer könne vertraglich verpflichtet werden, in einem bestimmten Fachbetrieb reparieren zu lassen, könne jedoch nicht ohne Zustimmung des Leasinggebers eine fiktive Abrechnung verlangen bzw. sich den Betrag auszahlen lassen, der zur Wiederherstellung des beschädigten Fahrzeuges erforderlich ist.

 

Reparaturwerkstatt wie Leasingnehmer sind also grundsätzlich gut beraten, den Leasinggeber mit ins Boot zu nehmen bzw. dessen Zustimmung zur geplanten Schadenregulierung einzuholen.

 

 

(Quelle: AvD-News)

Goldenes Ehrenzeichen des Automobilclubs von Deutschland e.V. (AvD)

04. Februar 2019

Auf dem 57. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar ist dessen bisheriger Präsident Kay Nehm das Goldene Ehrenzeichen des Automobilclubs von Deutschland e.V. (AvD) für besondere Verdienste um die Verkehrssicherheit der Kraftfahrer verliehen worden. Gerd Stracke, AvD-Vizepräsident Controlling, nahm die Auszeichnung im Rahmen einer AvD-Veranstaltung im Tagungszentrum des Kongresses am 24.01.2019 in Goslar vor.

Der ehemalige Generalbundesanwalt Kay Nehm stand über fünf Wahlperioden als Präsident an der Spitze des Vorstandes des Deutschen Verkehrsgerichtstages. Nehm dankte für die Ehrung durch „seinen Club“. Als Mitglied des Badischen Automobilclubs mit Sitz in Karlsruhe sei er dem AvD seit langem verbunden. „Ich freue mich über das Engagement des Clubs auf dem Verkehrsgerichtstag in Goslar und wünsche mir, dass Vorschläge für wichtige Themen, die hier diskutiert werden sollen, auch weiter vom AvD eingebracht werden.“

Der Ettlinger Gerd Stracke, der auch Vorsitzender des Badischen Automobilclubs ist, und Rechtsanwalt Michael Zilian aus Göttingen als AvD-Vizepräsident Recht, begrüßten viele hochrangige Gäste von Behörden, Justiz und Verbänden, darunter auch den neugewählten Präsidenten des VGT, Professor Dr. Ansgar Staudinger.

Diesel-Problematik – der AvD nimmt Stellung

AvD kritisiert EU-Kommissar Vella

24. Januar 2019

 

• keine Verkürzung der Wahrheit

• Politik muss Rückgrat haben erkannte Fehler zu korrigieren

• WHO: 40µg-Wert für NO2 als Grenzwert ungeeignet

 

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) zeigt sich durch die heute veröffentlichten Äußerungen von EU-Umweltkommissar Karmenu Vella irritiert und weist diese als unzulässig verkürzt sowie vorsätzlich verfälscht zurück. Vella hatte die in Deutschland aufkommende Diskussion um die von der EU vorgegebenen Grenzwerte für Stickstoffwerte in der Luft mit dem Hinweis kommentiert, dass der Grenzwert schon allein deshalb korrekt sein, weil dieser von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ermittelt worden sei.

Der AvD weist diese Darstellung als falsch, weil unzulässig verkürzt zurück. Richtig ist vielmehr, dass die EU im Jahr 1993 die WHO dazu gedrängt hat, einen neuen, schärferen Grenzwert für den Anteil von Stickstoffen an der Luft zu ermitteln. Dabei wurden auch Einwände der WHO-Experten ignoriert, dass dieses Ansinnen aufgrund der widersprüchlichen Datenlage nahezu unmöglich sei. Da die EU aber auf ihrem Auftrag insistierte, griff die Expertengruppe der WHO auf neun ältere Studien zurück, die den Zusammenhang von Atemwegserkrankungen bei Kindern und dem Vorhandensein eines Gasherds in der Wohnung untersuchte, und werteten deren Daten im Rahmen einer Metaanalyse aus. Der sich daraus ergebende Bericht der WHO-Gutachter ist im Wortlaut nahezu identisch mit einem fünf Jahre älteren Bericht der US-Umweltbehörde, die keine Dosis-Wirkungs-Beziehung für NO2 feststellen konnte. Um der EU dennoch einen Wert übermitteln zu können, hat die WHO einen Grenzwert geschätzt und dafür mangels brauchbarer Daten zugrunde gelegt, dass sich die NO2-Konzentration in der Luft von Haushalten mit Gasherd im jährlichen Mittel um 40 µg pro Kubikmeter erhöht. Diesen Wert übermittelte die WHO als Vorschlag für einen Richtwert an die EU.

WHO: Richtwert als Grenzwert ungeeignet

Als die WHO im Jahr 2000 den NO2-Richtwert von 40 µg pro Kubikmeter Luft in ihren Leitlinien zur Luftqualität in Europa veröffentlichte, hat sie ausdrücklich vor der Gleichsetzung von Richtwert und Grenzwert gewarnt. Als Richtwert definiert die WHO eine mittlere persönliche Belastung, unterhalb der keine gesundheitlichen Auswirkungen zu erwarten sind.

Politik muss der Aufrichtigkeit verpflichtet sein

Der AvD fordert daher EU-Kommissar Vella auf, die Bürgerinnen und Bürger nicht weiter mit verfälschten Darstellungen vorsätzlich unwahr zu informieren und darüber hinaus zur Kenntnis zu nehmen, dass auch Experten in anderen Ländern den NO2-Grenzwert der EU in Zweifel ziehen. So hat die US-Umweltbehörde erst im April 2018 nochmals bekräftigt, dass unterhalb eines Jahresmittelwerts von 100 µg NO2 keine Hinweise auf gesundheitliche Schäden existieren. Und eine Expertengruppe des britischen Gesundheitsministeriums war sich in ihrem im August 2018 veröffentlichten Bericht noch nicht einmal sicher, ob NO2 überhaupt Auswirkungen auf die Sterblichkeit hat. Die Politik in Berlin wie auch in Brüssel ist gut beraten, die Bedenken der internationalen Fachleute sowie die jetzt veröffentlichte Erklärung von mehr als 100 Lungen- und Atemwegsmedizinern nicht länger zu ignorieren und den einst festgelegten Grenzwert eingehend auf seine wissenschaftliche Fundiertheit zu prüfen. Wer nicht den Populisten und Extremisten das Feld bereiten will, der muss den Mut aufbringen, Fehler aufrichtig einzugestehen und gegebenenfalls zu korrigieren.

AvD: Generelles Tempolimit ist pure Ideologie

23. Januar 2019

 

• Faktenlage gibt keinen Hinweis auf Effekte

• Autobahnen sind die sichersten Straßen

• Effekte für Umweltschutz nicht plausibel

 

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) wendet sich gegen Forderungen zur Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen. Um seine Haltung zu untermauern und die Diskussion zu versachlichen nennt der Interessenvertreter der Autofahrer eine Reihe von Argumenten:

1.) Aktuelle Situation

Die Bundesrepublik Deutschland unterhält aktuell ein Straßennetz – Autobahn, Landstraßen, Stadt – dessen Länge sich auf rund 644.000 Kilometer summiert. Die Streckenlänge der Bundesautobahnen betrug zum Jahresende 2018 nach Angaben des Statistischen Bundesamts 13.009 Kilometer, was einem Anteil von zwei Prozent entspricht. In der Summe sind rund 3.900 Autobahnkilometer (30 Prozent) mit einer Tempobeschränkung belegt, auf den restlichen gut 9.100 Kilometern gibt es kein Tempolimit, es gilt aber eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Der Anteil der Straßen ohne gesetzliche Geschwindigkeitsbegrenzung am deutschen Straßennetz beträgt mithin 1,4 Prozent.

2.) Verkehrssicherheit

Schon seit Jahren weisen die Statistiken mehrspurige Fernstraßen (Autobahnen) als die sichersten Straßen aus. So kam es 2014 pro 1 Milliarde Kilometer kumulierter Fahrleistung lediglich zu 1,6 unfallbedingten Sterbefällen. Das entspricht einem Anteil von 11,1 Prozent an der Gesamtzahl der im Straßenverkehr zu Tode gekommenen Personen. Mit lediglich 6,2 Prozent fällt der Anteil der Unfälle mit Personenschäden auf Bundesautobahnen gegenüber vergleichbaren Unfällen innerorts (69,3 Prozent) und auf Landstraßen (24,4 Prozent) noch deutlicher aus. Auch im internationalen Vergleich weisen die Bundesautobahnen beim Verhältnis der kumulierten Fahrleistungen zu Unfallereignissen mit Personenschäden und Sterbefällen regelmäßig Bestwerte auf. Und das trotz des in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsenen Anteils an ausländischen Verkehrs-teilnehmern, insbesondere aus Ost- und Südosteuropa. Hätte ein generelles Tempolimit also den apostrophierten Sicherheitseffekt, müssten Länder mit Tempolimit bei den Unfallstatistiken mehrheitlich besser abschneiden, was aber nicht generell der Fall ist.

Nach Einschätzung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ist zudem eine Unterforderung des Autofahrers als ebenso kritisch zu bewerten, wie eine Überforderung. Die Autofahrer würden unkonzentriert, nachlässig, lenkten sich mitunter gar mit anderen Tätigkeiten ab und würden schläfrig. Diese Erfahrung teilt auch AvD Präsident Ludwig Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg: „Wenn ich mit Tempomat gleichmäßig auf einer wenig befahrenen Autobahn rolle, wirkt das auf mich wie eine Schlaftablette.“

3.) Umweltschutz

Es erscheint wenig plausibel, dass die Einführung einer generellen Tempobeschränkung auf weiteren 1,4 Prozent des deutschen Straßennetzes einen relevanten Effekt auf die CO2-Emissionen und damit auf den Klimaschutz haben soll. Zumal bei der Angabe des Einsparungspotenzials offensichtlich von der falschen Annahme ausgegangen wurde, dass auf Autobahnabschnitten ohne Tempolimit alle Autofahrer permanent mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs sind. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Nicht selten ist die Verkehrsdichte auf den fraglichen Strecken so hoch, dass ohnehin kaum mehr als Richtgeschwindigkeit gefahren werden kann. Lässt es die Verkehrslage dann doch einmal auch höhere Geschwindigkeiten zu fahren, wird dies nur von einem Teil der Autofahrer genutzt. Augenscheinlich ist eine deutliche Mehrheit der Autofahrer auch dann in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 120 und 140 km/h unterwegs, wenn höhere Geschwindigkeiten erlaubt und möglich wären.

4.) Antriebswahl

Von den Befürwortern eines Tempolimits wird angeführt, dass sich umweltschonende Effekte durch ein generelles Tempolimit auch einstellen, weil durch dessen Einführung Autokäufer verstärkt dazu übergehen würden, kleinere und schwächer motorisierte Fahrzeuge zu kaufen. Ein Blick auf die Autokäufe in Ländern wie Österreich oder der Schweiz widerlegt diese Annahme deutlich. In beiden Ländern existieren seit Jahrzehnten streng überwachte, generelle Tempolimits, die drakonische Strafen für Temposünder vorsehen. Trotzdem erfreuen sich leistungsstarke Modelle auf diesen Märkten einer großen Beliebtheit. In einer Reihe von Fällen liegen die absoluten Verkaufszahlen von Sportmodellen (wie z. B. Audi RS, VW Golf R oder Renault Clio Sport) über denen auf dem deutschen Markt.

5.) Verkehrsfluss

Bereits heute sind rund ein Drittel der limitierten Autobahnabschnitte mit einem variablen Tempolimit belegt, das über Verkehrsbeeinflussungsanlagen die zulässige Höchstgeschwindigkeit den jeweiligen Witterungs- und Verkehrsverhältnissen angepasst wird und den Verkehrsfluss beeinflusst. Ein starres generelles Tempolimit kann das hingegen nicht leisten. Der AvD befürwortet grundsätzlich eine der Verkehrslage angepasste Geschwindigkeit. Dazu muss auch in Zukunft gehören, dass der mündige Bürger die Möglichkeit hat, strafffrei mit höherer Geschwindigkeit unterwegs zu sein – zum Beispiel bei guten Wetterbedingungen auf einer freien Autobahn.

6.) Schallschutz

Der mögliche Nutzen eines generellen Tempolimits für den Lärmschutz erscheint fraglich, da bereits bei Landstraßentempo das Abrollgeräusch der Reifen erheblich ist. Da nach aktuellem Stand der Technik bauliche Maßnahmen, wie die Verwendung spezieller Asphaltsorten („Flüsterasphalt“) und die Errichtung von Lärmschutzwänden die Geräuschbelastung für Anwohner erheblich effektiver senken, bevorzugt die überwiegende Zahl der Kommunen, Städte und Kreise diese Maßnahmen gegenüber einem Tempolimit.

Gerd Stracke zum AvD-Vizepräsidenten gewählt

16. November 2018

Auf der außerordentlichen Hauptversammlung des Automobilclubs von Deutschland (AvD) in Frankfurt am 10.11.2018 wurde der BAC-Vorsitzende Gerd Stracke zum Vizepräsidenten für den Bereich „Controlling“ gewählt.

Bereits von 2004 bis 2008 war Gerd Stracke als Vizepräsident für den Bereich „Verwaltung und Organisation“ beim AvD verantwortlich.

Neben seiner Tätigkeit für den BAC wird er sich nun auch wieder verstärkt für die Belange des AvD einsetzen. Der Badische Automobilclub ist stolz darauf, in langer Tradition im Präsidium präsent zu sein.

Formel 1 startet auch 2019 in Deutschland: AvD freut sich wieder der sportliche Ausrichter zu sein

04. September 2018

  • Großer Preis von Deutschland im Rennkalender 2019 für 28. Juli eingeplant
  • Vertragsunterzeichnung erfolgt in den kommenden Wochen
  • AvD seit 1926 sportlicher Ausrichter des Großen Preis von Deutschland

Als langjähriger Ausrichter des Großen Preis von Deutschland zeigt sich der Automobilclub von Deutschland (AvD) sehr erfreut und zufrieden, dass es gelungen ist, die lange Tradition des Großen Preis von Deutschland als Lauf zur Formel-1-Weltmeisterschaft auch im kommenden Jahr fortzusetzen. Die 78. Austragung des geschichtsträchtigen Rennens wird erneut auf dem einzigartigen Hockenheimring stattfinden, als Termin sieht der Rennkalender der kommenden Saison Sonntag, den 28. Juli 2019 vor.

Lutz Leif Linden, Geschäftsführer des AvD: „Die fair und vertrauensvoll geführten Verhandlungen waren von dem Willen aller Partner geprägt, die Königsklasse des Motorsports auch künftig in Deutschland an den Start zu bringen. Ich danke allen Beteiligten für ihre Kompromissbereitschaft und zielorientierte Verhandlungsführung. Mein besonderer Dank gilt der Marke Mercedes-Benz, die als Titelsponsor des Großen Preis von Deutschland 2019 in hohem Maße dazu beiträgt, dass die Formel 1 auch im kommenden Jahr den Motorsport-Fans erhalten bleibt. Außerdem danke ich dem Bundesminister für Verkehr und Infrastruktur, Andreas Scheuer, für seinen Zuspruch und seine ideelle Unterstützung.“ Die Unterzeichnung der neuen Verträge steht noch aus, was nach der Veröffentlichung der Renntermine für das Jahr 2019 als rein formaler Akt zu werten ist. Die Vertragspartner planen hierfür einen zeitnahen Termin.

Die Saison 2019 wird 21 Rennläufe rund um den Globus umfassen und am 17. März mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne starten. Das Saisonfinale wird am 1. Dezember der Große Preis von Abu Dhabi bilden. Ein herausragendes Ereignis wird der 1000. Grand Prix seit dem Beginn der Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 sein, der am 14. April in China ausgetragen wird.

Eine der längsten Erfolgsgeschichten im Motorsport

Schon als 1926 die erste Auflage dieses herausragenden Sportereignisses auf der gerade neu entstandenen AVUS (Berlin) startet, zeichnet der AvD als Veranstalter und sportlicher Ausrichter verantwortlich. Damals noch als Sportwagenrennen ausgeschrieben, zählt das Rennen schon ab 1934 offiziell als Lauf zum Topchampionat des Motorsports: Die spektakulären Einsitzer der Silberpfeil-Ära ringen beim Großen Preis von Deutschland um Punkte für die vom internationalen Automobilsportverband AIACR ausgeschriebene Grand-Prix Europameisterschaft, ab 1951 geht das Ergebnis des Rennens dann in die Wertung der FIA Formel-1-Weltmeisterschaft ein. Während sich über die Jahre hinweg die Fahrer, die Rennstrecken und das Reglement ändern, garantierte der AvD als zuverlässiger, konstanter Faktor stets eine präzise Organisation der Rahmenbedingungen des Großen Preis von Deutschland und damit die regelkonforme Austragung des sportlichen Wettkampfs.

AvD – MOBILITY & MORE!

Als traditionsreichste automobile Vereinigung in Deutschland bündelt und vertritt der AvD seit 1899 die Interessen der Autofahrer. Mit seiner breiten Palette an Services wie der weltweiten Pannenhilfe, einschließlich einer eigenen Notrufzentrale im Haus, weltweitem Auto- und Reiseschutz, Fahrertrainings und attraktiven Events unterstützt der AvD die Mobilität seiner Mitglieder und fördert die allgemeine Verkehrssicherheit. Das Gründungsmitglied des Automobilweltverbandes FIA betreut seine rund 1,4 Millionen Mitglieder und Kunden ebenso persönlich wie individuell in allen Bereichen der Mobilität und steht für Leidenschaft rund ums Auto.

Quelle: AvD-Presseabteilung

26.02.2018 – Die neue AvD App ist da!

Täglicher Mehrwert garantiert!

 

Eine App, in welcher Sie medizinische Notfalldaten hinterlegen, einen Notruf absetzen oder Ihrem AvD eine Panne melden – das war der Funktionsumfang der bisherigen AvD Pannenhilfe-App. Um Ihnen eine App mit täglichem Nutzwert zur Verfügung zu stellen, haben wir die App für Sie um eine Reihe neuer Anwendungen erweitert: Damit wird die neue AvD App zum nützlichen Begleiter – Tag für Tag.

 

Grundeinstellungen

Als Mitglied können Sie bis zu fünf Fahrzeuge hinterlegen (Nichtmitglieder können ein Fahrzeug hinterlegen). Im Pannenfall wählen Sie einfach das entsprechende Fahrzeug aus und müssen keine weiteren Daten hierzu mehr erfassen. In der aktuellen Version können neben Pkw nun auch Krafträder hinterlegt werden. Um Ihnen die Eingabe der Daten zu erleichtern, können Sie Hersteller und Fahrzeugtypen entweder aus einer einfachen Fahrzeugliste wählen. Alternativ geben Sie die zugehörige Hersteller- und Typschlüsselnummer ein. Übrigens: Ihre Fahrzeugdaten werden in der App hinterlegt – die Daten werden nur im Pannenfall an ihren AvD übermittelt. Somit ist der Datenschutz für Sie gewährleistet!

Als nützliche Zusatzfunktion verfügt die neue AvD App auch über eine Tankstellensuche mit aktueller Benzinpreisanzeige (siehe weiter unten im Text). In den Einstellungen können Sie ihre bevorzugte Kraftstoffart sowie den Mineralölkonzern einstellen, sodass die Tankstellensuche nach Ihren Wünschen eingegrenzt wird.

 

Unfallbericht

Über die Funktion „Unfall“ haben Sie die Möglichkeit, einen Unfallschaden vor Ort zu protokollieren: Sie können den Unfallort, die Schadenart, beteiligte Personen (Unfallgegner), gegnerische Versicherungen, Zeugen sowie die am Unfall beteiligten Fahrzeuge erfassen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Unfallskizze und Fotos anzufertigen. Das fertige Protokoll können Sie an Ihren AvD übermitteln. Dieser lässt Ihnen – auf Wunsch – die erforderliche Unfallhilfe vor Ort zukommen. Nach der Datenübermittlung können Sie sich das Unfallprotokoll mit Skizze und Bildern an eine Wunsch-E-Mail-Adresse senden.

 

Bußgeldrechner

Über den Button „Bußgeldrechner“ werden Sie aus der App direkt auf den Bußgeldrechner der AvD Webseite weitergeleitet. Hier können Sie unter einer Vielzahl von Verkehrsverstößen auswählen, die zugehörigen Eckdaten eingeben und erhalten eine (unverbindliche) Auskunft über das zu erwartende Bußgeld, gegebenenfalls zusätzlich anfallende Punkte und Fahrverbote. Der Bußgeldrechner bietet hierbei auch die Möglichkeit, zwischen Vergehen mittels Pkw oder Lkw zu unterscheiden, standardisierte Messtoleranzen anzurechnen und Probezeitregelungen zu berücksichtigen.

 

Ihr AvD Vertrauensrechtsanwalt

Sie benötigen einen Verkehrsrechtsanwalt? Mit der AvD App kein Problem! Über die Anwaltssuche werden Ihnen die AvD Vertrauensrechtsanwälte passend zu Ihrem Standort angezeigt. Sie können per Klick auf einen geeigneten AvD Vertrauensrechtsanwalt zugreifen: Sie erhalten die Anschrift, die Telefonnummer sowie E-Mail-Adresse, um den Anwalt zu kontaktieren. Ferner können Sie auch hier die Navigation zum Anwalt starten (erfordert ein Navigationsprogramm auf dem Endgerät).

 

Tankstellen- und Benzinpreissuche

Über die Tankstellensuche stellt die AvD App schnell und unkompliziert alle verfügbaren Tankstellen im Umkreis von 25 km auf einer Landkarte dar. Eine Liste zeigt die aktuellen Preise und die jeweilige Entfernung an. Von hier aus können Sie per Klick Detaildaten zur jeweiligen Tankstelle aufrufen und die Navigation zum gewünschten Ziel starten (erfordert ein Navigationsprogramm auf dem Endgerät).

Haben Sie in den Grundeinstellungen bereits eine Vorauswahl der bevorzugten Kraftstoffart und / oder des Mineralölkonzerns getroffen, wird die Tankstellen- und Benzinpreissuche automatisch auf Ihre individuelle Auswahl eingeschränkt.

 

News

Unter der Rubrik „News“ rufen Sie stets aktuelle Informationen rund um Ihren AvD ab: So werden Ihnen die aktuellen AvD Vorteilsschecks angeboten, das E-Paper „Motor & Reisen“ in der jeweils aktuellen Ausgabe sowie wichtige News rund um das Thema Verkehrsrecht. Mit dieser neuen Rubrik in der AvD App bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

www.avd.de/pannenhilfe-app

 

(Quelle: AvD-News)

 

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