Aktuelles

23.08.2017 – Studie Automobilclubs | Qualitätsurteil „sehr gut“ für den AvD

Auch in einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität, das im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv zehn Automobilclubs getestet hat, war der AvD wieder einer der Besten: Er bietet die besten Konditionen und erhielt als eine von zwei Organisationen das Qualitätsurteil „sehr gut“!

Lesen Sie mehr zu der Studie hier

Frankfurt am Main, 13. Juni 2017 - Erfolgreiches Jahr 2016

Zur 68. Jahreshauptversammlung des „Automobilclub von Deutschland“ (AvD) trafen sich am Wochenende in Frankfurt mehr als 120 Delegierte, um über Gegenwart und Zukunft des traditionsreichsten deutschen Automobilclubs zu beraten.

AvD Präsident Ludwig Fürst zu Löwenstein begrüßte die Anwesenden zum ersten Mal im neuerbauten AvD Haus, der „G 237“ (Goldsteinstraße 237), wie der Arbeitstitel des Projektes lautet. Er lobte ausdrücklich alle am Bau Beteiligten, ob intern oder extern, für die großartige Umsetzung und betonte, dass man innerhalb des angesetzten Budgets geblieben sei.

Fürst Löwenstein sprach den Mitarbeitern des AvD seinen Dank für die Mithilfe bei den Umzugsarbeiten und für den Einsatz zum Erfolg des AvD im abgelaufenen Geschäftsjahr aus. Die Ausrichtung des AvD zu einem Mobilitätsclub der Zukunft wird nahtlos fortgesetzt und intensiviert.

Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland, richtete ein Grußwort an die Delegierten des AvD. Makkabi Deutschland ist der Dachverband der jüdischen Turn- und Sportvereine in Deutschland und wurde bereits 1903 gegründet, ist also nur unwesentlich jünger als der AvD. Er berichtete über den „Ride4 Solidarity“: In der jetzigen Woche findet eine Motorradfahrt von London und Berlin nach Tel Aviv zur diesjährigen Makkabiah statt, die auf ihrem deutschen Teil über Köln, Frankfurt, Prichsenstadt und München vom AvD und einigen seiner Ortsclubs intensiv unterstützt wird.

Die Makkabiah ist die drittgrößte Sportveranstaltung der Welt und beginnt am 06. Juli 2017 mit über 10.000 jüdischen Sportlern in Jerusalem. Meyer bedankte sich für die Unterstützung, die der AvD zugunsten der Tour leistet und wies auf die jüdischen Persönlichkeiten hin, die den AvD mit prägten. Wichtig sei ein solches Engagement als Zeichen für ein aktives Eintreten gegen Antisemitismus und Diskriminierung. Er betonte, dass er als Präsident die Verantwortung eines Dachverbandes für seine Mitgliedsclubs als Herausforderung ansehe, eine solche positive Entwicklung voranzutreiben.

In den konstruktiven Sitzungen der Jahreshauptversammlung konnten Präsidium und Geschäftsführung den Delegierten über ein sehr erfolgreiches Jahr 2016 in Bezug auf die Mitgliedergewinnung und Assistance berichten und präsentieren, wie der Club diesen Weg auch in 2017 fortsetzen wird. Das sehr erfreuliche Jahresergebnis 2016 ist Beleg für das solide Wirtschaften des AvD. Somit steht die Ampel für den Automobilclub von Deutschland auf Grün!

Mit den Wahlen zum Präsidium zeigt sich eindrucksvoll die Kontinuität der Arbeit innerhalb des Clubs. Eine Neubesetzung zeigt, dass noch intensiver auf die bevorstehenden Anforderungen an die individuelle Mobilität eingegangen wird.

Der AvD-Vizepräsident für Touristik und Vertrieb, Gebhard Sanne, und der AvD-Vize für Sport und Jugend, Volker Strycek, wurden ebenso jeweils mit großen Mehrheiten wiedergewählt wie der Vorstand des AvD-Hauptausschusses unter Leitung von Reinhard Dötzer als Vorsitzender - Fritz Hakelberg-Pekol als stellvertretender Vorsitzender sowie Florian Märtens als neuer Schriftführer engagieren sich in diesen Funktionen ebenfalls für die Belange des AvD.

Neu ins Präsidium wählten die Delegierten den Verleger Franz-Christoph Heel auf die vakante Position des Vizepräsidenten für „Marketing“. „Als Verleger muss man sich jedes Jahr zu sechzig Prozent neu erfinden“ sagt Heel. Der Oldtimer-Liebhaber will mit seiner im Verlagsgeschäft erprobten Kreativität das Engagement hinsichtlich der Außendarstellung des AvD unterstützen und prägen.

Mit der sehr stimmungsvollen Versammlung im Neubau in Niederrad will der AvD den nächsthöheren Gang in Richtung Zukunft einlegen. Der AvD setzt den Blinker links und wechselt auf die Überholspur!

Der 1899 als Deutscher Automobilclub DAC gegründete AvD ist als traditionsreichster Automobilclub hierzulande Mitbegründer des Weltverbandes FIA (seit 1904) und von Anbeginn maßgeblich für Verkehrssicherheit, Tourismus und Sport engagiert. Er vertritt die Belange von 1,4 Millionen Mitgliedern und Kunden in allen Bereichen der Mobilität. Der AvD – Pannenhilfe überall!

Für Rückfragen steht Ihnen die AvD Presseabteilung unter der Telefonnummer 069-6606-368 zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

AUTOMOBILCLUB VON DEUTSCHLAND e.V. – AvD –

– Unternehmenskommunikation / Presse –

Goldsteinstraße 237

60528 Frankfurt am Main

29.03.2017 - Expertengespräch zum automatisierten Fahren

Minister Peter Hauk MdL:

Das automatisierte Fahren wird eine Herausforderung für die Automobilindustrie, aber auch eine tolle Chance für die Verbraucher

Expertengespräch mit Minister Hauk in Stuttgart bringt interessante Erkenntnisse

 

„Ob Anti-Blockier-System, Tempomat oder Einparkhilfe, automatisierte Systeme zur Fahrassistenz unterstützen die Fahrerinnen und Fahrer in modernen Kraftfahrzeugen. Wenn Fahrer Aufgaben im Fahrzeug an automatisierte Systeme abgeben, muss dies auf einer sicheren Rechtsgrundlage beruhen. Aus Verbrauchersicht muss es insbesondere für Fahrer und Halter, aber auch für Hersteller und Versicherer Rechtssicherheit geben“, sagte der Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Dienstag (28. März) in Stuttgart. Im Rahmen des von Verbraucherminister Hauk initiierten Gesprächs mit Vertretern von Autoherstellern, Zuliefererfirmen, Versicherungsunternehmen sowie Automobil- und Verbraucherverbänden zum automatisierten Fahren fand ein reger Austausch zu den aktuellen Chancen und Herausforderungen dieses kontroversen Themenfelds statt.

Die Autoindustrie kündigt für die Zukunft einen noch höheren Automatisierungsgrad der Systeme und eine Zunahme des Einsatzes von teil- oder hochautomatisierten Assistenzsystemen sowohl in alltäglichen als auch in speziellen Situationen im Straßenverkehr an. Dadurch wird das automatisierte Fahren in der Öffentlichkeit immer mehr an Bedeutung gewinnen und beschäftigt im Automobilland Baden-Württemberg natürlich auch den Verbraucherschutz.

„Vor dem Hintergrund des jüngsten Entwurfs der Bundesregierung zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes, der erste Regelungen zur rechtssicheren Nutzung von automatisierten Fahrsystemen enthält, ist es wichtig, die Stimmen aller Beteiligten zu hören. Deshalb ist mir der konstruktive Dialog zwischen Hersteller- und Nutzerseite sowie den Versicherern und der Politik insbesondere zu Fragen der Datensicherheit, Haftung und Versicherung ein äußerst wichtiges Anliegen“, betonte der Minister. So könnten Fakten und Positionen direkt und ungefiltert ausgetauscht werden, wovon letztlich alle profitieren. "Auch für die Verbraucherpolitik können sich wichtige Impulse ergeben“, so Hauk.

Hintergrundinformation:

Der Einladung zum Expertengespräch waren Vertreter von Audi, Bosch, dem Verband der Automobilindustrie (VDA), dem Fraunhofer IAO Institut, ADAC, Verkehrsclub Deutschland (VCD), Automobilclub von Deutschland e. V. (AvD), Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gefolgt.

Der Vorsitzende des Badischen Automobilclubs, Gerd Stracke, hat für den AvD an diesem Gespräch teilgenommen und die Interessen der Mitglieder vertreten.

Weitere Informationen zum Thema Verbraucherschutz finden Sie unter www.mlr.baden-wuerttemberg.de

Quelle: Pressestelle des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

 

 

10.03.2017 - In 120 Minuten das Auto frühjahrsfit machen

• Der AvD gibt Tipps für die richtige Pflege

• Waschanlage zur Grundreinigung nutzen

• Betriebsmittel kontrollieren und Kofferraum „entrümpeln“

 

Der Frühjahrputz für das Auto ist zur Bestandsaufnahme und zur Grundreinigung nach dem Winter wichtig, muss aber nicht so lange dauern, wie oft befürchtet. Der AvD zeigt auf, wie man das Auto in nur zwei Stunden fit für das Frühjahr machen kann.

Autoputzen findet schon lange nicht mehr mit dem Gartenschlauch im Vorgarten statt. Die Grundreinigung vor dem Frühjahrsputz macht man in der Waschanlage.

1. Tipp: Nehmen Sie einen Eimer samt weichem Schwamm, Auto-Shampoo, Küchen-Schwammtuch und Fensterleder sowie eine Rolle Küchenkrepp-Papier mit.

2. Tipp: Nutzen Sie das Vorreinigen mit der Sprühlanze vor der Waschanlage dazu, um den Schmutz einzuweichen. Ist diese Möglichkeit zur Vorreinigung einmal nicht vorhanden, kann der Wagen vor dem Beginn des Waschprogramms mit Wasser aus einem Eimer oberflächlich nass gemacht werden.

In der Waschanlage sollte ein Programm gewählt werden, das den Unterboden mit einbezieht und das Auto am Ende mit einen Wachsfilm überzieht. Sofort nach der Ausfahrt aus der Waschanlage abseits parken, alle Türen und Hauben öffnen und das Auto nachtrocknen sowie die Türeinstiege säubern. Holen Sie, wenn möglich, einen Eimer Wasser, geben etwas Auto-Shampoo hinein und waschen die von der Waschanlage nicht erreichten Partien – zum Beispiel die Bereiche unterhalb der Türgriffe – mit dem Schwamm nach. Im Anschluss einfach mit dem Küchen-Schwammtuch nachwischen.

3. Tipp: Feuchten Sie etwas Küchenkrepp an und reiben Sie unter dauerndem Wenden des Papiers alle Gummidichtungen ab. Später, im Anschluss an das Trocknen, sollten diese mit Gummipflege nachbehandelt werden, damit sie elastisch bleiben.

Fahren Sie nach dieser Reinigung zum Saugen, öffnen Sie alle Türen und entfernen Sie Fußmatten und Teppiche. Jetzt kann auch eine kleine Suchaktion nach verlorenen Dingen unter den Sitzen gestartet werden. Saugen Sie zuerst die Polster und danach den Innenraum aus. Anschließend können die draußen verteilten Matten und Teppiche behandelt und alles wieder im Auto verstaut werden.

Alle Glasflächen können mit handelsüblichem Fensterreiniger behandelt werden. Hierbei gilt es Vorsicht walten zu lassen: Diese alkoholhaltigen Reiniger keinesfalls für Kunststoff und Plexiglas oder gar den Lack nutzen. Besonderes Augenmerk sollte der Frontscheibe gelten. Reinigen Sie diese besonders genau und wischen sie mit einem Papiertuch nach. Dabei können auch die Scheibenwischer einer kritischen Prüfung unterzogen werden.

Für alle Kunststoff-Flächen – ob innen oder außen – gibt es spezielle Reiniger und Putztücher, die Oberflächen gleichzeitig auffrischen und pflegen.

4. Tipp: Beim Kauf von Kunststoffreinigern unbedingt darauf achten, ob die Mittel Glanz erzeugen, der vielfach nicht gewünscht ist. Bei hartnäckigen Verschmutzungen sollte man die Reinigung mehrmals wiederholen.

Legen Sie zwischendurch eine Runde Technik ein: Motoröl- und Kühlmittelstand kontrollieren, ebenfalls nach den Treibriemen sehen und den Wischwasserbehälter mit entsprechendem Waschzusatz auffüllen.

Wichtig: Eine Motorwäsche ist auf Plätzen ohne Ölabscheider verboten!

Kontrollieren Sie den Luftdruck der Reifen, und vereinbaren Sie einen Termin zum Wechsel auf Sommerreifen machen. Das Prüfen des Luftdrucks ist ganz besonders bei Fahrzeugen wie Youngtimern und Oldtimern, die im Winter lange unbenutzt gestanden haben, dringend erforderlich.

Lederpolster sollte man vor dem Sommer mit geeigneten Pflegemitteln behandeln, die es weich und geschmeidig halten. Solche Mittel gibt es auch im Reitbedarf zur Sattelpflege. Ihr Vorteil: Sie färben nicht auf die Bekleidung ab.

5. Tipp: Nutzen Sie den raschen Frühjahrsputz, um das Auto zu „entrümpeln“ und auch den Kofferraum aufzuräumen. Denn Mehrgewicht führt zu Mehrverbrauch.

Nach dieser schnellen und gründlichen Reinigung bleibt noch Zeit, nach kleinen Lackschäden zu suchen, die man mit einem Lackstift austupfen kann. Die einzelnen Stellen mit einem Wattestäbchen mit Azeton (Nagellackentferner) entfetten, kurz trocknen lassen und dann lackieren.

Die reparierten Stellen werden später im Rahmen einer Behandlung des Autos mit Lackreiniger und Hartwachs wieder konserviert. Für die intensive Lackpflege sollte man aber weitere drei Stunden einkalkulieren.

 

(Quelle: AvD-News 03-17)

 

08.11.2016 - Veranstaltung „Automobil und Verkehr – heute und morgen“

Rund um das Themenfeld Verkehr stehen in den kommenden Jahren große Herausforderungen an, seien es das Autonome Fahren, die dazugehörigen Assistenzsysteme, die sanierungsbedürftige Verkehrsinfrastruktur oder die daraus resultierenden Stauprobleme. Dies diskutierten die Teilnehmer der Veranstaltung „Automobil und Verkehr – heute und morgen“ am 08.11.2016 im IHK-Haus der Wirtschaft in Karlsruhe, zu welcher der IHK-Handelsvermittlerausschuss, der IHK-Verkehrsausschuss und der Badische Automobilclub im AvD e.V. gemeinsam einluden. 

In seiner Begrüßung warf der IHK-Vizepräsident, Gerd Stracke, auch gleich die Frage auf, um die es während der kommenden zwei Stunden gehen sollte. „Wie wird die Mobilität der Zukunft aussehen?“ fragte er mit einem Blick in die Runde. Die hochkarätigen Referenten betrachteten dies aus unterschiedlichen Blickwinkeln. In jeder Hinsicht würden Assistenzsysteme zukünftig einen wachsenden Einfluss ausüben, so Professor Gauterin, Leiter des Instituts für Fahrzeugsystemtechnik am KIT. Diese würden den Menschen in Situationen entlasten, die er nicht beherrschen könne. In der Logistik, so pflichtete der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Michael Weiße, bei, seien diese Assistenzsysteme heute schon vielfach Realität. Professor Gauterin wies dabei auf den Wandel der Randbedingungen hin. Seien Assistenzsysteme früher vor allem zur Verbesserung der Sicherheit entwickelt worden, helfen heutige und besonders künftige Assistenzsysteme verstärkt bei der Optimierung des Verkehrsgeschehens. Das Autonome Fahren werde hier somit Verbesserungen bringen. 

Auch für Kay Nehm, den Generalbundesanwalt a. D. und Präsidenten des Deutschen Verkehrsgerichtstages, liegt im Autonomen Fahren die Antwort auf die Bewältigung des Verkehrs von Morgen. In diesem Zusammenhang betonte er nicht zuletzt den ethischen Aspekt. „Leben darf nicht gegen Leben aufgewogen werden“ so Nehm. Es gelte, Systeme so zu programmieren, dass diese Unfälle um jeden Preis vermieden werden. Auch Joachim Zwirner, Leiter des Referats Verkehr beim Polizeipräsidium Karlsruhe, hob den Aspekt der Sicherheit im Verkehr hervor. Drei Dinge seien diesbezüglich von Relevanz: Sichere Autos, sichere Fahrer und sichere Straßen.

 

Positives Fazit

Alle Teilnehmer und Referenten waren sich darin einig: Um die Mobilität der Zukunft zu gewährleisten, bedarf es einer Zusammenarbeit aller Akteure. Gerade aus rechtlicher Sicht seien noch eine Vielzahl an Fragen zu klären, so der Tenor der anschließenden Podiumsdiskussion. Nicht zuletzt das Testfeld Autonomes Fahren in der Region Karlsruhe werde hier jedoch in jeder Hinsicht Fortschritte bringen, so das abschließende Statement des IHK-Vizepräsidenten, Gerd Stracke.

Quelle: IHK Karlsruhe

01.10.16 - Einweihung der Jugendverkehrsschule Ettlingen

Was lange währt, wird endlich gut….

Seit dem Sommer 2012 reiften die Pläne für eine stationäre Jugendverkehrsschule in Ettlingen, angeregt durch die Verkehrswacht Karlsruhe und unterstützt durch das Polizeipräsidium, das DRK Ettlingen und die Kommunale Verwaltung. Durch die Aktivität und „Überzeugungsarbeit“ von Bürgermeister Thomas Fedrow konnte der größte Teil der Gesamtkosten in Höhe von 360.000,00 € durch Spenden und Zuwendungen von Firmen und Organisationen finanziert werden. Zu den sogenannten „Premiumpartnern“ zählt auch der BAC/AvD, der das Projekt – wie bereits berichtet – mit einer Spende in Höhe von 3.000,00 € unterstützt hat.  

Am 30.09.2016 war nun die Eröffnung der neuen Jugendverkehrsschule, in der jetzt Schüler der 4. Grundschulklassen aus Ettlingen und weiteren Gemeinden des südlichen Landkreises Karlsruhe das Radfahren in Theorie und Praxis unter realen Verkehrsverhältnissen erlernen werden.

Geplant ist zudem, auch Kurse für Senioren anzubieten, um deren Wissen im Verkehr aufzufrischen und z.B. das Fahren mit E-Bikes zu trainieren.

Eine rundum gute Sache also, die hier durch den BAC/AvD mit gefördert wurde!  

12.06.2016 Jahreshauptversammlung - AvD stellt sich der digitalen Mobilität

Das AvD Präsidium

  • Ludwig Fürst zu Löwenstein für weitere vier Jahre als AvD Präsident bestätigt
  • Dr. Uwe Dreyer zum Vizepräsidenten für den Aufgabenbereich "Controlling" gewählt
  • Sehr erfreuliches Jahresergebnis 2015 - der Club ist für die Zukunft gut aufgestellt

Die 67. Jahreshauptversammlung des Automobilclubs von Deutschland (AvD) stand ganz im Zeichen der Thematik "Automatisiertes Fahren". Nahe Frankfurt trafen sich mehr als 120 Delegierte des AvD, um über Gegenwart und Zukunft des traditionsreichsten deutschen Automobilclubs zu beraten und den Service des Clubs auf die mobile Zukunft auszurichten.

Anlässlich der Hauptversammlung standen turnusgemäß einzelne Mitglieder des ehrenamtlich tätigen Präsidiums zur Wahl.

Der bisherige AvD Präsident Ludwig Fürst zu Löwenstein wurde dabei mit großer Mehrheit für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt, um die in seiner ersten Amtszeit eingeleitete Neuausrichtung des AvD zu einem Mobilitätsclub der Zukunft nahtlos fortsetzen und intensivieren zu können. Signifikantes Zeichen für die Zukunftsorientierung des Automobilclubs ist dabei auch der Bau des neuen AvD Hauses in der Goldsteinstraße 237, den der AvD Präsident begleitet und gestaltet.

Seit Juni 2012 ist Ludwig Fürst zu Löwenstein Präsident des Automobilclubs von Deutschland (AvD). Und da er, eigenen Angaben zufolge, keiner ist, "der nur nett zusieht und repräsentiert", hat er mit dieser Aufgabe an ein bis zwei Tagen in der Woche gänzlich zu tun. Nach seiner Wiederwahl kann der AvD Präsident nun alle Projekte, die er in seiner ersten, vierjährigen Amtszeit begonnen hat, fortführen und dem Club den Weg in die Zukunft ebnen. Neben seiner Tätigkeit im AvD zählt er darüber hinaus auch zu den Mitgliedern des FIA Region 1 Management Council, dem Direktionsrat des Weltverbandes Fédération Internationale de l'Automobile.

Der AvD Vizepräsident "Klassik, Finanzen", Franz Graf zu Ortenburg, der Vizepräsident "Recht und Verkehr", Rechtsanwalt Rolf W. Menzel und der Vizepräsident "Marketing", Alexander Mrozek, wurden jeweils ebenso mit großen Mehrheiten wiedergewählt.

In das Amt des AvD Vizepräsidenten "Controlling" wurde mit hoher Zustimmung Dr. Uwe Dreyer gewählt. Er tritt die Nachfolge von Peter A. Verloop an, der nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stand. Die Steuerung eines Unternehmens ist Peter A. Verloop als ehemals langjährigem und erfolgreichem Geschäftsführer der Suzuki Auto Deutschland GmbH sowie bis zum Jahr 2004 als Chairman der Suzuki International Europe GmbH immer eine willkommene Aufgabe gewesen. Peter A. Verloop hat seinen Tätigkeitsbereich innerhalb des AvD mit hoher Sachkompetenz und ausgeprägtem Engagement zum Wohle des Clubs ausgeübt. Seine große Leidenschaft gilt den historischen Automobilen, denen er sich nun verstärkt widmen wird. Peter A. Verloop ist darüber hinaus seit den Gründungstagen Vizepräsident des AvD Traditionsclubs "Kaiserlicher Automobil-Club". Der AvD ist Peter A. Verloop zu großem Dank verpflichtet.

Das siebenköpfige Gremium komplettieren die Vizepräsidenten Volker Strycek für den Bereich "Sport, Jugend" sowie Gebhard Sanne für den Bereich "Touristik, Vertrieb".

Die bereits vor einigen Jahren eingeleitete Neuausrichtung des AvD wurde durch die Jahreshauptversammlung 2016 nochmals verstärkt auf die zukünftigen Anforderungen an die individuelle Mobilität fokussiert. Mit den Wahlen zum Präsidium zeigt sich eindrucksvoll die Kontinuität der Arbeit innerhalb des Clubs. Auch ist das sehr erfreuliche Jahresergebnis 2015 Beleg für das solide Wirtschaften des AvD. Somit steht die Ampel für den Automobilclub von Deutschland auf Grün!

Der 1899 als Deutscher Automobilclub DAC gegründete AvD ist als traditionsreichster Automobilclub hierzulande Mitbegründer des Weltverbandes FIA (seit 1904) und von Anbeginn maßgeblich für Verkehrssicherheit, Tourismus und Sport engagiert. Er vertritt die Belange von 1,4 Millionen Mitgliedern und Kunden in allen Bereichen der Mobilität.

13.05.2016 - Spende für die Jugendverkehrsschule Ettlingen

Die Jugendverkehrsschule Ettlingen wird in Kürze auf dem Gelände des DRK-Hauses errichtet und soll schon ab diesem Herbst in Betrieb gehen. Rund 340.000 Euro werden der Übungsparcours und die neuen Schulungsräume im DRK-Haus kosten, die nicht nur von Kindern aus Ettlingen, sondern auch aus den südlichen Gemeinden genutzt werden können. Dafür gab es jetzt einen weiteren finanziellen Zuschuss:

Gerd Stracke übergab am 13.05.2016 stellvertretend für den AvD und BAC an Bürgermeister Thomas Fedrow einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro. Stracke betonte, dass es dem AvD ebenso wie dem Badischen Automobilclub ein Anliegen sei, die Sicherheit der Kinder – und speziell die der Grundschüler – zu fördern. Eine stationäre Verkehrsschule, bei der die jungen Radfahrer mit den realen Situationen im Straßenverkehr vertraut gemacht werden, sollte daher unbedingt Unterstützung finden.

Ein Automobilclub ist nicht nur ein Interessensvertreter der Autofahrer; zu seinen Aufgaben gehört es auch, sich für die präventive Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu engagieren. Die Radfahrer sind dabei eine wichtige Gruppe mit zunehmender Bedeutung.

Strackes Credo: Im Straßenverkehr geht es nun einmal nur rücksichtsvoll miteinander!

 

 

 

Der AvD setzt den Blinker links!

Der Automobilclub von Deutschland e.V. baut in Frankfurt am Main eine neue Verwaltungszentrale und macht sich fit für die Zukunft. Der Präsident des Automobilclubs von Deutschland AvD, Ludwig Fürst zu Löwenstein, hat am Freitag, 13. November 2015 auf dem Grundstück Goldsteinstraße 237 den Grundstein für das neue Verwaltungsgebäude des Clubs gelegt. Der AvD baut am Standort Frankfurt zum zweiten Mal in seiner Geschichte ein neues Gebäude für sein Verwaltungszentrum, wiederum in der Bürostadt Niederrad, dieses Mal direkt an der Autobahn A 5. Nach über vierzig Jahren ist das Gebäude in der Lyoner Straße 16 mittlerweile für einen zukunftsgerichteten Betrieb zu klein geworden. Der Club will als zuverlässiger Partner die Mobilitätsbedürfnisse jedes einzelnen Mitglieds durch Unterstützung auf der Straße sowie in Form vielfältiger Leistungen und Vorteile auch künftig optimal bedienen. Deshalb baut der AvD in der Bürostadt Niederrad neu. Der Neubau symbolisiert die Aufbruchsstimmung. Der AvD setzt den Blinker links und wechselt auf die Überholspur!

(Aus AvD-News November 2015)

Keine Nachteile für deutsche Autofahrer

AvD: US-Emissionstest ohne Auswirkung auf Autofunktion

Die Diskussion um die für die Musterzulassung von Automobilen notwendigen Prüfstandsversuche in USA erweckt den Eindruck, als ob die Fahrer der rund 11 Millionen betroffenen Fahrzeuge mit Mängeln oder Nachteilen rechnen müssten. Der Automobilclub von Deutschland AvD beruhigt die betroffenen Autofahrer, dass die verwendete Software im Fahrbetrieb keinerlei Nachteile bedeutet. Fast alle am deutschen Markt erhältlichen Fahrzeuge werden im Lauf der ersten 16 Monate nach ihrer Neuvorstellung von Fachleuten, Organisationen und Medien ausgiebigen Tests unterzogen, bei denen bislang keine Schwankungen im Schadstoffausstoß gemessen wurden, die begründen könnten, dass einzelne Automobile wegen auffälliger Abweichungen von den Normwerten in die Werkstätten gerufen werden müssten.

„Die zugesicherten technischen Daten neuer Automobile werden im Rahmen der gesetzlichen Toleranzen eingehalten“, so AvD-Technikchef Stefan Schlesinger, „und die im Labor gefahrenen Tests für die Zulassung auf dem amerikanischen Markt beeinflussen das serienmäßige Fahrverhalten in keiner Weise.“

Der AvD weist Autofahrer darauf hin, dass sie in den meisten Fällen für das Neufahrzeug einen Kaufvertrag mit einem Händler geschlossen haben, der für die Gewährleistung zuständig ist. „Solange das Fahrzeug die zugesicherten Eigenschaften erfüllt“, so Schlesinger, „gibt es keinen Grund, ein Automobil zurückgeben zu wollen. Und weil die US-Abgasnormen ohnehin nicht Gegenstand des Kaufvertrages in Deutschland sind, können Kunden die betroffenen Automobiltypen weiterhin in vollem Umfang nutzen.“

Der AvD schlägt angesichts der berechtigten öffentlichen Diskussion vor, die Messbedingungen für die Abgaswerte schnellstmöglich so zu gestalten, dass die erzielten Werte für die Verbraucher transparenter sind und vor allem auch in der eigenen Fahrpraxis erreicht werden können, um das Vertrauen in die technischen Daten wieder zu stärken. (aus dem Newsletter des AvD, Sept. 2015)

Kontakt

Kontakt

Main

Sie interessieren sich für den BAC, haben Fragen oder Anregungen? 
Wir freuen uns über Ihre Nachricht, ganz einfach über unser Kontaktformular.